moving on and away

time relentlessly moves forward
and my heart hurts in all kinds of ways

i wish i wasn’t such a coward
i wish i knew my place.

seit genau einer woche bin ich wieder in russland und natuerlich ist schon wieder viel passiert, wie immer.
nachdem ich mich erst nicht mit david treffen wollte habe ich mich nach erhalt der info, dass er bald wieder zurueck nach kalifornien faehrt, doch dafuer entschieden. und dann waren wir auf einmal in karelia fuer ein paar tage.

aber das ist eigentlich gar nicht mal so wichtig. es ist schmerzhaft-schoen hier zu sein. alles ist so vertraut, aber das, was sich veraendert hat, weckt in mir ein gefuehl des verpassens. ich war nicht da fuer diese veraenderung. der semya in der naehe von unserer alten wohnung ist jetzt ein grosser vkusville. und ich war nicht da. wir waren gestern im brimborium und mussten dann ein teures taxi nach hause nehmen ich haette einfach laufen koennen, es waeren 2 minuten gewesen.

ich will irgendwie nicht darueber reden, was mich wirklich beschaeftigt, aber so fuehlt es sich auch falsch an.

eine welt ausserhalb meiner welt.

die schnittmenge zwischen berlin und sankt petersburg ist so klein, ich weiss nicht, ob vielleicht gerade das nicht das anziehende an der ganzen sache ist, die moeglichkeit, zwei leben in einem zu fuehren, sozusagen. ein leben in berlin mit relativer stabilitaet, karriere, uni und ein leben in sankt petersburg mit aufregung, abenteuer, ungewissheit.

es fuehlt sich nicht an, als sei ich gross weg gewesen. ich bin eben einfach wieder da. nichts grosses dabei.

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